Wie wichtig ist Gemüse für die Gesundheit?

Nährstoffreich, vitalisierend, gesundheitsfördernd und lecker; diese Attribute zeichnen Gemüse aus. Doch wie wichtig ist Gemüse wirklich? Brauchen wir es, oder geht es auch ohne?

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Nährstoffreich, vitalisierend, gesundheitsfördernd und lecker; diese Attribute zeichnen Gemüse aus.

In seiner Eigenschaft als natürliches Reservoirs für entzündungshemmende, zellschützende, immunstimulierende, vitalisierende und antikanzerogene Bioaktivstoffe dient es als essentieller Baustein für eine gesunde Ernährung.

Wer regelmäßig Gemüsevarianten verzehrt, versorgt seinen Körper effektiv mit kostbaren Mikro- und Makronährstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und natürlichen Antioxidantien, die die zelleigenen Nährstoffdepots betanken, körpereigene Entzündungsgeschehen zielgerichtet aushebeln, oxidativen Stress und freie Radikale neutralisieren, den Zellschutz fördern, das Immunsystem stimulieren, den Stoffwechsel befeuern, zelleigene Entgiftungs- und Reparaturmechanismen ankurbeln, das Zellwachstum regulieren und zu einer nachhaltigen Krebsprävention beitragen.

Wie gesund ist Gemüse?

Gemüse enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die sich durch ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Gesundheitspotential auszeichnen und krebshemmend sind.

Eine diesbezügliche Sonderstellung nehmen die in den Gemüsesorten natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoffe ein, die den Beinamen phytochemicals tragen und für das mannigfaltige Wirkspektrum sensibilisieren, das die Bioaktivstoffe der einzelnen Gemüsepflanzen innehaben.

In Relation zu primären Pflanzenstoffen in Form von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten steuern sie maßgeblich den pflanzeneigenen Stoffwechsel und fungieren als zuverlässige Abwehrstoffe gegen etwaige Krankheitserreger und Schädlinge.

Zudem dienen sie als Wachstumsregulatoren und Basis für pflanzeneigene Farbstoffe.

Die Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gliedert sich in die Substanzen der Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glukosinolate, Polyphenole, Proteaseinhibitoren, Terpene, Sulfide, Phytoöstrogene sowie der Phytinsäure.

Ein Großteil der sekundären Pflanzenstoffe zählt zu der Riege der Antipromotoren, die die Fähigkeit besitzen der Krebsentstehung entgegenzuwirken sowie Wachstum und Progression von Tumoren zu verhindern. Die unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffen entfalten eine immunstimulierende, verdauungsfördernde, entzündungshemmende, antithrombotische, antioxidative, antikanzerogene sowie cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung.

Gemüse ist ein Superfood

Bioaktivstoffe in zahlreichen Gemüsesorten fungieren als Antipromotoren, die an eine Anti-Krebs-Wirkung gebunden sind.

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Grundsätzlich gehören Karotten, Grünkohl, Zwiebeln, Kürbis, Spinat, Brokkoli, Tomaten, Sellerie, Kresse, Kohlsorten jeglicher Art, Radieschen, Kresse, Rote Beete, Rucola, Knoblauch, Paprika, Oliven, Artischocken, Auberginen und tiefgrün gefärbte Gemüsesorten zu der Gruppe der Gemüsearten, die überdurchschnittlich viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

Derartige Bioaktivstoffe fungieren zudem als natürliche Antioxidantien, die die Zellalterung dämpfen und den natürlichen Alterungsprozess des menschlichen Organismus bremsen.

Gemüsesorten wie etwa Grünkohl und rote Zwiebeln enthalten den sekundären Pflanzenstoff Quercetin, der zu der Riege der Antipromotoren zählt, die Wirksamkeit einer Chemo- oder Strahlentherapie positiv beeinflussen und Entzündungsprozesse dämpfen, die das SARS CoV 2- Virus im menschlichen Organismus in Gang setzt.

Quercetin gilt als immunstimulierendes Antioxidans, das zudem die Blutgerinnung hemmt und demnach das Risiko für die Entstehung einer Thrombose senkt.

Ebenso wertvoll wie die Substanz Quercetin ist das in mannigfaltigen Gemüsearten enthaltene Senföl Sulforaphan, das sämtliche Pflanzen der Gattung der Kreuzblütler erzeugen bzw. eigenständig bilden. Sämtliche Kohlarten sowie Senf, Raps, Kresse, Radieschen, Meerrettich und Rucola stellen Sulforaphan her.

Die Medizin klassifiziert die Substanz als krebsvorbeugend, antientzündlich und infekthemmend. Epidemiologische Studien stützen die Thesen bezüglich des hohen Präventionspotentials des Bioaktivstoffs. Sowohl Quercetin als auch Sulforaphan besitzen zudem die Fähigkeit therapieresistente Krebsstammzellen anzugreifen und die Wirksamkeit von Chemotherapeutika potentiell anzuheben.

Zahlreiche Gemüsepflanzen sind reich an entzündungshemmenden, zellschützenden und antikanzerogenen Terpenen. Derartige Bioaktivstoffe finden sich in Form unterschiedlicher Terpenklassen in vielen Gemüsesorten.

So sind Monoterpene und Triterpene beispielsweise in Oliven gelöst, während Paprika, Tomaten und Kartoffeln reich an Sesquiterpenen sind. Tiefgrünes Gemüse dient zudem als Lieferant für Carotinoide, die der Gattung der Tetraterpenen zuzuordnen sind. Substanzen der unterschiedlichen Terpenklassen weisen eine antikanzerogene Aktivität auf.

Sellerie: Quelle für krebsprotektive und tumorhemmende Bioaktivstoffe

Sellerie enthält eine überdurchschnittlich hohe Konzentration an Phataliden. Derartige sekundäre Pflanzenstoffe bzw. ätherische Öle zeigen im Tiermodell eine antikanzerogene Wirkung. Gleiches gilt für die in der Sellerie enthaltene Substanz Falcarinol.

Das Gemüse steckt zudem voll von herzgesunden Ballaststoffen, die eine gesunde Darmflora begünstigen, vitalisierender Vitamine und Kalium und Natrium, die die Herzfunktion regulieren, die Verdauungstätigkeit ankurbeln und die Skelettmuskulatur kräftigen.

Die in der Pflanze gelösten Terpene stimulieren das körpereigene Immunsystem und aktivieren Entgiftungsmechanismen des Körpers.

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Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe, die in der Selleriepflanze gelöst sind, fördert der regelmäßige Verzehr von selleriebasierten Erzeugnissen eine gesundheitsfördernde Ernährung, die die ganzheitliche gesundheitliche Konstitution positiv beeinflusst. Egal ob roh, erhitzt, gedämpft oder in Form von Säften genossen; Gemüse ist der „Superstar“ unter den nährstoffreichen Lebensmitteln.

Gemüse als Schlüssel zu einer vitalisierenden und krebspräventiven Ernährung

Aufgrund der gesundheitsfördernden Eigenschaften der im Gemüse gelösten Bioaktivstoffe fungiert eine pflanzliche, gemüsereiche Ernährung als Schlüssel zu einer ganzheitlichen Gesundheit.

Wer clever ist, greift deshalb regelmäßig zu Gemüse und integriert eine Bio Gemüsesaftkur in seine individuelle Ernährungsroutine.

Die Option Selleriesaft kaufen, ist demnach ein Baustein für eine gesunde, vitalisierende Ernährung, von der der Organismus nachhaltig profitiert.

Vorteile von Gemüse bzw. dem regelmäßigem Gemüseverzehr

  • Quelle für wertvolle Mikro- und Makronährstoffe
  • Versorgt den menschlichen Gesamtorganismus mit sekundären Pflanzenstoffen, Terpenen und Antioxidantien
  • Die in den Gemüsesorten enthaltenen Bioaktivstoffe kurbeln die Immunaktivität an, regulieren das Zellwachstum, reduzieren das Risiko für Tumoren, Krebs, Zellschäden und Thrombosen, binden überschüssiges Cholesterin, bekämpfen körpereigene Entzündungen, freie Radikale und oxidativen Stress, stimulieren die Zellerneuerung und heizen die Verdauung an
  • Begünstigt abwechslungsreiche Geschmackserfahrungen
  • Dämpft die Zellalterung und den natürlichen Alterungsprozess
  • Trägt zu einer gesunden Darmflora bei
  • Gemüse präsentiert sich als Gegenentwurf zu stark bzw. hochverarbeiteten Lebensmitteln, die ungesund sind, körpereigene Entzündungen befeuern, die Zellalterung anheizen, die Darmflora schädigen und die Immunaktivität drosseln
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