Was sind basische Lebensmittel?

Die basenreiche Ernährungsweise versorgt die Menschen mit einfach aufnehmbaren basischen Vitaminen und Mineralstoffen und mit allen Vital- und Nährstoffen, die der Organismus benötigt, um in das gesunde Gleichgewicht zu finden.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Die basenreiche Ernährungsweise versorgt die Menschen mit einfach aufnehmbaren basischen Vitaminen und Mineralstoffen und mit allen Vital- und Nährstoffen, die der Organismus benötigt, um in das gesunde Gleichgewicht zu finden.

Eine solche basische Ernährung hinterlässt keine Stoffwechselrückstände, die sauer sind und bei der üblichen Ernährung automatisch im Körper entstehen. So wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, sodass in allen Körperbereichen wieder der bestmögliche pH-Wert entstehen kann. Hierbei ist das Ergebnis mehr Leistungsfähigkeit und eine passende Gesundheit.

Die basische Ernährung ist also voll im Trend. Hierhinter steckt das Bekenntnis, dass der Organismus durch zu viele Säure produzierende Teile in der täglichen Ernährung „übersäuert“. Dem kann mit einer basischen Ernährungsweise entgegengewirkt werden.

Basische Lebensmittel

Ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis im Organismus spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden. Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, dann können sich Erkrankungen einstellen. Ständige Leistungsschwäche und Müdigkeit, eine verstärkte Anfälligkeit für Infektionen sowie eine Anlage zur Arthrose können auf die Übersäuerung zurückgehen.

Die basenreiche Ernährung, welche reich an Gemüse und Obst ist, wirkt dem entgegen. Genuss- und Lebensmittel mit stark säurebildenden Merkmalen wie zum Beispiel Alkohol und Fleisch sollten nicht übermäßig verzehrt werden

Warum sind Säuren und Basen im Organismus des Menschen so wichtig?

Für die Gesundheit ist es von Bedeutung, dass in jedem Bereich des Körpers ein passender pH-Wert vorherrschend ist. Der pH-Wert ist hierbei ein Maß für den Basen- und den Säuregehalt des Organismus.

Das Blut weist generell einen anderen pH-Wert auf als der Bereich des Dickdarms und dieser einen anderen Wert als der Dünndarm. Zudem ist der Magensaft mit einem pH im Bereich von 1,2 und 3,0 der sauerste Teil des Körpers. Wenn dies nicht so wäre, dann würden Krankheitserreger sich schnell ausbreiten.

Die basische Ernährung ist sehr gut für eine Entschlackungskur geeignet, begleitend zu einer Darmreinigung, für das Basenfasten, als Entgiftungskur oder zur Entsäuerung. Die basische Ernährungsweise ist grundsätzlich etwas für kurzfristige Handlungen, um Beispiel für die Dauer von etwa vier bis zwölf Wochen.

Als beständige optimale Ernährung halten Experten allerdings die basenüberschüssige Ernährungsweise für erheblich sinnvoller, langfristig gesünder und praktikabler.

Basenüberschüssige Lebensmittel bestehen nicht nur aus basischen Bestandteilen, sondern zugleich aus säurebildenden Nahrungsmitteln. Nicht alle säurebildenden Lebensmittel sind ungesund und schlecht. Zugleich gehören die ungesunden und schlechten Säurebildner nicht zu einer basenüberschüssigen Ernährungsweise. Hierbei sollten die guten Säurebildner regelmäßig die Mahlzeiten ergänzen und bereichern.

Daher ist es nicht nur bedeutend, die säurebildenden von den basischen Lebensmitteln unterscheiden zu können, sondern die guten und die schlechten säurebildenden Lebensmittel differenzieren zu können.

Was sind basische Lebensmittel?

Was sind basische Lebensmittel eigentlich genau? Durch den unausgewogenen Säure-Basen-Haushalt können gesundheitsschädliche Folgen hervortreten. Fürsprecher der basischen Ernährung setzen damit auf basische und säurearme Lebensmittel.

Das Ziel einer basischen Ernährungsweise ist die Stabilisierung des Säure-Basen-Haushaltes, die Exkulpation der Regulationsmechanismen sowie das Verhindern einer Übersäuerung.

Diese kann eventuell zu verschiedenen chronischen Leiden und Krankheiten führen.

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Der menschliche Organismus besteht etwa zu 80 Prozent aus Basen sowie zu 20 Prozent aus Säuren. Über die Ernährung werden allerdings häufig 80 Prozent Säuren und 20 Prozent der Basen zugeführt. Lebensmittel, welche sauer schmecken, sind nicht gleichzeitig Säurelieferanten. Dazu gehört die Zitrone, ein sehr guter, allerdings sauer schmeckender Basenlieferant.

Pflanzliche Lebensmittel besitzen generell einen hohen Anteil an organisch gebundenen Spurenelementen und Mineralstoffen. Diese können die Säuren abpuffern und Krankheiten wie Osteoporose, Neurodermitis, Herzrhythmusstörungen oder Arthrose lindern.

Viele Mediziner führen nahezu jede Erkrankung auf die Übersäuerung zurück. Um diese zu verhindern, wird bei einer basischen Ernährung auf die basischen Lebensmittel zurückgegriffen.

Die Wirkung einer basischen Ernährung ist bislang wissenschaftlich weitgehend gegenstandslos. Der menschliche Körper verfügt zudem über viele hocheffiziente Organe und Mechanismen wie Niere und der Leber, welche einer Übersäuerung natürlich vorbeugen.

Was ist der Unterschied zwischen sauren und basischen Lebensmitteln?

Zu den basischen Lebensmittels gehören solche, welche die Basenbildung im Organismus aktivieren oder dem Körper basische Mineralstoffe und Vitamine liefern. Diese werden daher ‚basenbildend‘ genannt.

Das Säure-Basen-Bild zeigt nicht den Säuregehalt von Lebensmitteln an, sondern einen entworfenen Wert, welcher sich auf die einzelnen Bestandteile bezieht, in welche ein Lebensmittel durch den Stoffwechsel und die Verdauung zerlegt wird.

So sind zum Beispiel Zitronen aufgrund der Fruchtsäuren und des Vitamin-C-Gehaltes, der Ascorbinsäure, eindeutig sauer. Im Organismus werden diese Fruchtsäuren dann jedoch schnell abgebaut. Hiernach überwiegen basisch wirkende Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel die Mineralstoffe Magnesium und Kalium.

Wenn nun nach dem Abbau und der Verdauung eines Lebensmittels mehr basische als saure Bestandteile übrig bleiben, wird ein solches Lebensmittel als basisch eingeordnet.

Zitronen liefern dem Organismus die basischen Mineralstoffe Kalium und Magnesium, woher der Name „basenbildend“ stammt.

In die Klasse der basischen Lebensmittel fallen außerdem viele andere Obst- und Gemüsesorten, Pilze, Kräuter, Keime, Mandeln und Sprossen.

Die Bedeutung von Apfelessig

Auch wenn Apfelessig sehr sauer schmeckt, handelt es sich bei diesem um ein leicht basisch wirkendes Nahrungsmittel. Somit kann dieser Essig eingenommen werden, um die Übersäuerung des Organismus zu verhindern.

Ein Grund hierfür sind die organischen Säuren im Essig, welche vom Organismus zur Energiegewinnung verwendet werden können. Damit bleiben nach dem Stoffwechselvorgang lediglich die basischen Mineralien wie beispielsweise Kalium erhalten.

Der liefert viele basische Mineralien wie Magnesium und Kalium. Da die Säuren in dem Essig vom Körper verstoffwechselt und zur Gewinnung von Energie herangezogen werden, bleiben die basischen Mineralstoffe übrig, die den Organismus entsäuern. Die Apfelessig trinken Vorteile sind daher essenziell.

Ein Glas des Essigs verdünnt mit Wasser am Morgen getrunken, kann den Stoffwechsel anregen. Weil dieser sich optimal auf den Insulinspiegel auswirkt, wird dieser oftmals von Diabetikern getrunken. Zudem wirkt er antibakteriell und kann die Ausbreitung von Fäulnisbakterien im Darmbereich verhindern. Dies nützt der Verdauung und wirkt sich außerdem positiv auf das Immunsystem aus.

Der Essig baut die Darmbakterien auf und sorgt für eine gesunde und basische Darmflora.

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Die gesunde Darmflora stärkt das Immunsystem und hält den Körper gesund.

Der Essig enthält entsprechend viel Essigsäure, was die Verdauung der einfachen Kohlenhydrate verlangsamen kann. Dieser Aspekt hat positive Effekte auf den Blutzuckerspiegel und kann aus diesem Grund für Diabetiker von Vorteil sein.

Studien haben gezeigt, dass der Essig die Produktion von Stickstoff oxiderhöht. Dies entspannt die Gefäße und sorgt für einen normalen Blutdruck.

Dem Essig wird eine entgiftende und reinigende Wirkung für die Leber nachgesagt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Essigsäure beim Abnehmen ebenfalls helfen kann. Diese unterdrückt die Anhäufung von Leber- und Körperfett und regt die Verdauung an.r

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