Schöne Haare: Die besten Tipps für gesunde und glänzende Haare

Diese Lebensmittel sorgen für schöne und gesunde Haare. In diesem Artikel erfährst du ein paar der wichtigsten Tipps, die Du beachten solltest, um auch deinen Haaren neuen Glanz und Schwung zu verleihen.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Im Zeitalter von Social-Media spielt das äußere Erscheinungsbild eine immer wichtigere Rolle – und auch, wenn man da nicht mitmachen möchte, ist es dennoch oftmals nicht vermeidbar, unter Druck zu geraten und die Unzufriedenheit über sich selbst im Spiegel zu beobachten.

Neben einem strahlenden Teint und einem bezaubernden Lächeln gehören auch die Haare zur Weiblichkeit und zu einem selbstbewussten Auftreten dazu.

In diesem Artikel erfährst du ein paar der wichtigsten Tipps, die du beachten kannst, um auch deinen Haaren neuen Glanz und Schwung zu verleihen.

Die Ursache für deine Haarproblem erkennen

Egal, ob du unter Haarspliss, trockener Kopfhaut, platten oder krausem Haar leidest – für jedes Problem gibt es eine Lösung.

Damit man langfristig und nachhaltig das Problem beheben kann, muss man zuerst an die Ursache ran.

Die falsche Ernährung

Eine der häufigsten Ursachen für Haarprobleme liegt an einem Nährstoffmangel.

Dadurch, dass der Körper so konzipiert ist, dass zuerst alle lebenserhaltenden Funktionen aufrechterhalten bleiben, kommt es dazu, dass der Organismus den Haaren zu wenig Vitamine und Nährstoffe zukommen lässt.

Nur wenn genügend Nährstoffe durch die Nahrung aufgenommen werden, können auch die Haare sowie die Kopfhaut richtig versorgt werden.

In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, dass du auf eine möglichst nährstoffreiche Kost zurückgreifst.

Stress

Wenn auch du unter Problemen mit deinen Haaren leidest und stets viele Haare verlierst, musst du neben einer guten Nährstoffversorgung auch darauf achten, großen Stress zu vermeiden.

Dieser sorgt dafür, dass der Körper immer im Fight and Flight Modus ist und nur die Körperteile versorgt werden, die dafür zuständig sind, um fliehen zu können.

So wird die Verdauung und viele andere Vorgänge im Körper auf ein Minimum reduziert. Darunter fällt auch die Versorgung der Kopfhaut mit Nährstoffen.

Hormonstörungen

Viele Frauen leiden unter Haarausfall, da ihr Hormonsystem in einem Ungleichgewicht ist.

Eine Studie besagt, dass in Deutschland und in der Schweiz über 4 Millionen Frauen unter Haarausfall leiden – ein großer Teil dieser Frauen haben Probleme mit ihrem Hormonhaushalt.

Vor allem nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren berichten viele Frauen über Probleme mit den Haaren.

Wie das Hormonsystem mit dem Haarwachstum zusammenhängt, wollen wir kurz erklären: Die Haarfollikel und die Haarwurzeln werden über die Hormone gesteuert – sind diese aus dem Gleichgewicht, dann wird auch der Haarwachstumsprozess gestört. Bei Frauen führen eine verminderte Produktion von Östrogenen oder zu viele männliche Hormone (Testosteron) dazu, dass Haare ausfallen.

Wenn auch du unter Haarausfall nach der Schwangerschaft leidest, dann solltest du nicht verzagen – nach einigen Monaten pendelt sich dein Hormonhaushalt wieder ein und die Haare wachsen wieder nach. In diesem Fall solltest du einfach abwarten und dich über die neue Lebensphase mit deinem Kind freuen.

Bist du bereits in den Wechseljahren, ist es nicht unüblich, dass du neben einer Launenhaftigkeit auch unter Haarausfall leidest. Das Östrogen, das normalerweise für das Haarwachstum zuständig ist, nimmt ab und dadurch wachsen auch weniger Haare nach.

In beiden Fällen gibt es einige Möglichkeiten, den Haarwachstum anzuregen. So kannst du beispielsweise Birkenblätter, Rosmarin oder Brennnessel verwenden. Aus diesen Heilpflanzen kannst du entweder einen Tee machen und ihn dann als Spülung verwenden oder ihn direkt trinken.

Wenn diese Maßnahmen nicht helfen und der Haarausfall sehr schlimm wird, dann gibt es in der Schulmedizin auch die Möglichkeit, sich einer Hormontherapie zu unterziehen.

Grundsätzlich raten Experten dazu, zuerst abzuwarten und zu schauen, ob sich die Situation nicht automatisch einpendelt bzw. ob Heilkräuter zur Linderung beitragen können.

Falsche Pflegeprodukte

Wer unter einer trockenen Kopfhaut oder Schuppen leidet, der sollte nicht nur auf die Ernährung achten, sondern auch kontrollieren, welche Pflegeprodukte man verwendet.

In den herkömmlichen Shampoos und Spülungen sind nämlich etliche Stoffe enthalten, die keiner auf der Kopfhaut haben möchte. Vor allem, wenn man bedenkt, dass alles, was man sich auf die Haut schmiert, in die Blutbahnen und somit in den inneren Kreislauf gelangt.

So ist es bedeutsam, dass du die Inhaltsstoffe kontrollierst und Produkte mit Erdölauszügen (z.B. Silikone oder Parabene) nicht verwendest. Diese sind nicht nur aus umwelttechnischen Aspekten nicht tragbar, sondern auch aus gesundheitlicher Sicht. Auch, wenn die Werbung suggeriert, dass es diese Produkte braucht, solltest du unbedingt auf Naturkosmetika umsteigen.

Das Problem an den Silikonen ist, dass die Pflege – egal, welche Spülungen oder Haarkuren du nachher verwendest – nicht in den Haaren ankommt. Die Silikone legen nämlich eine Schutzschicht um die Haarsträhne, sodass keine Pflegestoffe von außen hinkommen.

Der einzige Vorteil dabei ist, dass auch keine schädlichen Stoffe zum Haar gelangen. Trotzdem solltest du auf silikonfreie Alternativen zurückgreifen.

Welche Tipps solltest du berücksichtigen, um eine volle Mähne zu bekommen?

Fokus auf eine nährstoffhaltige Ernährung

Wer sich bereits mit dem Thema Gesundheit und Krankheiten beschäftigt hat, der weiß, dass die Lebensmittel, die man isst, in vielerlei Hinsicht Auswirkungen auf den Körper haben.

So können die richtigen Lebensmittel das Haarwachstum anregen und dafür sorgen, dass man rundum zufrieden mit seiner Haarmähne ist.

Omega 3-Fettsäuren

Diese Fettsäuren sind im Vergleich zu den Omega 6-Fettsäuren sehr wichtig für den Körper. Wie am Anfang darauf hingewiesen worden ist, kann der Körper die Haare erst dann richtig versorgen, wenn der Körper mit allen Nährstoffen gedeckt ist.

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Damit du genügend Fettsäuren zu dir nimmst, solltest du ausreichende Mengen von den folgenden Lebensmitteln essen:

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  • Hanf-, Lein- und Chiasamen
  • Wildlachs
  • Walnüsse
  • Avocado

Vitamin E

Auch das Vitamin E ist für den Körper sehr wichtig – unter anderem auch für die Haut und Haare.

Wenn du ausreichend Lebensmittel in deinen Speiseplan einbaust, die Vitamin E enthalten, dann sorgst du für eine strahlende Haut und die Haare werden so besser mit Feuchtigkeit versorgt.

Vitamin E ist vor allem in Quinoa (ein Lebensmittel mit vielen Proteinen, Vitamin B6 und Vitamin B12 sowie Biotin) und Mandeln enthalten.

Das könnte dich zum Thema Vitamin E auch interessieren: https://www.brainperform.de/vitamin-e-vorteile/.

Biotin

Wenn du unter dünnen und glanzlosen Haaren leidest, dann solltest du bei den Lebensmitteln vor allem auf jene achten, die viel Biotin enthalten. Biotin gehört zum Vitamin B-Komplex und ist für einen gesunden Körper sehr bedeutsam.

Im Normalfall haben Menschen selten einen Biotin-Mangel – falls du aber unter Haarausfall oder brüchigen Nägeln leidest, solltest du unbedingt zum Arzt und dein Blut durchchecken lassen. Häufig kann dahinter nämlich ein Biotin-Mangel stecken.

Dadurch, dass das Biotin in vielen Lebensmitteln enthalten ist, kann ein Mangel auch ohne Supplemente behoben werden.
Du solltest von folgenden Lebensmitteln mehr essen:

  • Haferflocken
  • Walnüsse
  • Champignons
  • Bananen
  • Spinat
  • Milch
  • Tomaten
  • Eigelb

Vor allem in der Stillzeit nach der Schwangerschaft können viele Frauen unter einem solchen Mangel leiden. Achte deshalb auf genügend Biotin-Quellen in deinem Speiseplan.

Zink

Eines der bedeutendsten Nährstoffe ist Zink.

Es ist nicht nur für die Gesunderhaltung des Immunsystems von großer Bedeutung, sondern auch für die Bildung von Keratin und Kollagen. Diese beiden Stoffe sind unerlässlich für einen gut funktionierenden Ablauf des Wachstumsprozesses der Haarfollikel.

Zink ist vor allem in Kürbiskernen, Erdnüsse, Austern, Mais, Linsen und Paranüsse enthalten.

Vitamin A

Personen, die unter stumpfem Haar leiden, sollten auf ihren Vitamin A-Speicher achten. Dafür isst du am besten viele Süßkartoffeln, Kürbis, Paprika oder Papaya.

Falls du das Gefühl hast, du könntest in Stresssituationen zu wenig der Nährstoffe aufnehmen, solltest du auf ein gutes Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Frummi kann aktiv Haarverlust vorbeugen und deine Haare schneller wachsen lassen. Hier weitere Infos dazu: https://frummi.de/.

Gute und hochwertige Pflegeprodukte

Die Regale der Supermärkte und Drogerien sind voll von Produkten, die angeblich zu einer tollen Löwenmähne führen. Erst, wenn man verstanden hat, dass die Ernährung zum Großteil dafür verantwortlich ist, ob die Haare schön sind oder nicht, wird auch eine nachhaltige Veränderung entstehen.

Die Kombination von einer ausgewogenen Kost sowie guten Pflegeprodukten sorgen für die besten Ergebnisse.

Wer auf die Inhaltsstoffe achten möchte, der sollte sich unbedingt in einen Bio- oder Reformgeschäft beraten lassen. Auch im Internet finden sich zahlreiche Shops, die gute und tierversuchsfreie Shampoos und Spülungen anbietet.

In der heutigen Zeit sind auch die Stückshampoos immer beliebter – da diese nicht nur wenig Verpackung brauchen, sondern auch noch hochwirksam und sehr ergiebig sind.

Mehr zum Thema Naturkosmetik kannst du hier nachlesen: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/pflanzliche-inhaltsstoffe-in-beauty-produkten-15570296.html.

Wenn du noch einen Schritt weitergehen möchtest, dann kannst du dir dein Shampoo selbst herstellen.

Shampoo aus Roggenmehl

Eines der beliebtesten Shampoos unter naturbewussten Menschen ist das selbst gemachte Shampoo aus Roggenmehl und Wasser.

Hier nimmst du am besten zwei EL Roggenmehl und einen EL Wasser. Du mischst beide Zutaten zusammen, bis du das Gefühl hast, dass die Konsistenz gut ist und du diese leicht auftragen kannst.

Falls du Vollkornmehl benutzt, solltest du die Mischung für eine halbe Stunde stehen lassen, damit sich auch die Wirkstoffe lösen können. Danach trägst du das selbst gemachte Shampoo auf die Kopfhaut auf und lässt es für ein paar Minuten einwirken.

Beim Ausspülen solltest du dir ausreichend Zeit nehmen, damit auch alle Reste ausgewaschen werden.

Shampoo aus Seifenlauge

Hier brauchst du 30 Gramm einer neutralen Seife (die kannst du im Reformgeschäft kaufen oder online bestellen) und ca. 500 ml Wasser. Dafür musst du die Seife im gekochten Wasser auflösen, bis eine homogene Masse entsteht.

Dieses Rezept kann dann mit verschiedenen Zutaten verfeinert werden. Wenn du beispielsweise Lavendelduft liebst, dann kannst du ein paar Tropfen des ätherischen Öls hineingeben.

Des Weiteren kannst du auch Teebaumöl, das entzündungshemmend ist, oder ätherisches Myrrhe-Öl dazu mischen.

Hier ist deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Selbst gemachte saure Rinse

Wer die Haare so natürlich wie möglich wäscht, sollte hin und wieder eine saure Rinse machen. Hierfür brauchst du einen Liter Wasser und einen EL Apfelessig.

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Die beiden Zutaten mischen und dann einfach auf die nassen Haare geben. Wenn du einen größeren Effekt erzielen möchtest, solltest du die saure Rinse nicht auswaschen.

Über den Essiggeruch brauchst du dir keine Gedanken machen, da dieser sehr schnell verfliegt.

Haarkur für trockene Haare

Der Markt von verschiedenen Haarkuren ist voll und es kommen ständig neue Produkte dazu. Damit du nicht mehr von diesen oft mit Silikon vollgestopften Kuren abhängig bist, solltest du dir deine Kur selbst machen.

Es gibt dafür verschiedene Möglichkeiten. So kannst du beispielsweise vier EL geschmolzenes Kokosöl mit einer halben Avocado und einen EL Zitronensaft mischen. Die Zutaten zu einer homogenen Masse rühren und dann auf die nasse Kopfhaut auftragen.

Das Öl wirkt feuchtigkeitsspendend, während die Avocado das Haar und die Kopfhaut mit essenziellen Nährstoffen versorgt.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, dein Haarwachstum anzuregen.

In erster Linie ist das Vermeiden von Stress, das Ausschließen von einem Nährstoffmangel sowie die richtige Haarpflege das A und O.

Mit einer ausgewogenen Kost, die viele Mineralstoffe enthält, sowie selbst gemachten und guten Produkten erhältst auch due eine glänzende Löwenmähne.

Neugierige können hier noch weitere Informationen zur richtigen Haarpflege nachlesen:
https://www.focus.de/wissen/mensch/haarpflege-tipps-fuer-kraftvolle-und-glaenzende-haare_id_6592931.html.

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