Schlafstörungen: Tipps und Einschlafhilfen für eine erholsame Nacht

Erholsamer Schlaf ist sehr wichtig, um tagsüber fit zu sein und den Anforderungen im Alltag sowie Berufsleben nachkommen zu können. Wir erklären mehr über die verschiedenen Ursachen sowie Folgen und zeigen, was gegen Schlafprobleme am besten hilft.

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Erholsamer Schlaf ist sehr wichtig, um tagsüber fit zu sein und den Anforderungen im Alltag sowie Berufsleben nachkommen zu können.

Dennoch bestehen bei etwa 15 % der Erwachsenen in Deutschland dauerhafte Schlafstörungen verschiedener Arten – Schlafstörung ist eben nicht gleich Schlafstörung.

Wir erklären mehr über die verschiedenen Ursachen sowie Folgen und zeigen, was gegen Schlafprobleme am besten hilft.

Was tun bei Schlafstörungen?

Grundsätzlich werden als Schlafstörungen Probleme bezeichnet, die in Verbindung mit dem Ein- sowie Durchschlafen bestehen und daraus resultierend zu extremer Müdigkeit am Tag führen.

Dabei können Ein- und Durchschlafstörungen sogar gleichzeitig auftreten. Findet man über einen längeren Zeitraum – man sagt etwa vier Wochen – erst nach 30 Minuten oder mehr in den Schlaf, kann schließlich von Einschlafstörungen gesprochen werden. Wenn das allgemeine Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit am Tag stark darunter leiden, liegt schließlich eine krankhafte Schlafstörung vor.

Auch die Symptome, die im Zusammenhang mit solchen Schlafstörungen bestehen, sind von Mensch zu Mensch mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ebenso die Ursachen, welche ganz unterschiedlicher Natur sein können.

Bevor du also eine Therapie in die Wege leitest, solltest du zunächst die Ursache deiner Ein- oder Durchschlafprobleme kennen, um gezielt an diesem Punkt anzusetzen und zurück zu einem erholsamen Schlaf zu finden.

Ursachen und Folgen im Überblick

So vielfältig wie die einzelnen Formen der Schlafstörung sind auch die Ursachen und Symptome. Die am weit verbreitetste Form ist die sogenannte Insomnie, also Ein- und Durchschlafstörungen sowie ein chronisch unterhaltsamer Schlaf.

Heutzutage sind die Gründe für Schlafprobleme immer häufiger psychischer Natur, denn die Anforderungen im Job und im Alltag bereiten vielen Menschen Sorgen, Stress oder eine innere Unruhe, die sie bis zum Schlafengehen und darüber hinaus begleiten.

Eine Vielzahl an Gedanken kreisen Betroffenen schließlich durch den Kopf, an Entspannung ist dabei nicht zu denken. Diese braucht der Körper jedoch, um in den Schlaf zu finden.

Ebenfalls können auch psychische Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen Ein- und Durchschlafprobleme verursachen. Organische oder neurologische Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Parkinson, Demenz oder Multiple Sklerose sind ebenfalls als Ursache für Schlafstörungen zu nennen.

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Selbst Medikamente sorgen durch Nebenwirkungen oft dafür, dass der Schlaf negativ beeinflusst wird. Die Ursachen müssen jedoch nicht immer körperlicher Natur sein, sondern können ebenso mit einer minderen Luftqualität oder einer falschen Raumtemperatur sowie einer schlechten Schlafumgebung zusammenhängen.

Die Symptome, die aus der nächtlichen Schlaflosigkeit resultieren, sind meist Müdigkeit und ein Abfall der Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus klagen Betroffene häufig über Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Depressionen oder Angststörungen.

Besser schlafen dank Hausmitteln

Gerade zu Anfang sollten Betroffene zunächst mit natürlichen Mitteln versuchen, zu einem besseren Schlafverhalten zu gelangen. Besonders Heilpflanzen sind dafür bekannt, eine beruhigende, entspannende Wirkung auf den Körper zu besitzen und in Form von Tee, einer Aromatherapie oder auch als Bad angewendet werden zu können.

Die beliebtesten natürlichen Schlafmittel sind Baldrian, Lavendel, Hopfen, Melisse und Passionsblume sowie Johanniskraut. Dieses ist auch in Form von Kapseln oder Dragees erhältlich.

„Ebenfalls auf dem Markt alternativer Heilpflanzen zu finden ist CBD, welches besonders bei psychischen Problemen wie Stress, Angst, Depressionen oder auch körperlichen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Parkinson oder rheumatischen Erkrankungen eingesetzt wird.

Das Wohlbefinden lässt sich durch die Einnahme nachweislich steigern und beeinflusst somit auch den Schlaf positiv“, erklärt ein Experte im Einsatz von Cannabidiol, welcher für das Magazin thecbdscouts.com Artikel verfasst.

Ein großer Pluspunkt alternativer Heilmethoden ist die gute Verträglichkeit sowie die vielseitigen Möglichkeiten der Anwendung, denn wie bereits geschrieben können auch Medikamente Schlafstörungen hervorrufen. Somit können nicht nur Schlafprobleme mit alternativer Medizin behandelt werden, sondern auch andere Erkrankungen oder Beschwerden wie Kopfschmerzen, für die Betroffene häufig zur Tablette greifen und somit die nächtliche Unruhe fördern.

Meditation, Klopf- oder Verhaltenstherapie

Oft ist es bei Betroffenen ein Teufelskreis. Nach mehreren schlaflosen Nächten stellt sich ab einem gewissen Punkt eine Angst vor dem Schlafengehen ein und auch der nächtliche Blick auf die Uhr kann das Stresslevel so erhöhen, dass der Schlaf in noch weitere Ferne rückt.

Besonders, wenn man krampfhaft versucht in den Schlaf zu finden, wird dies nicht gelingen. Sieht man sich erhöhtem Stress oder einer Angst ausgeliefert, können Entspannungsverfahren dem Körper dabei helfen, zurück zur Ruhe zu finden und sich so auf den Schlaf vorzubereiten.

Dabei gibt es ganz verschiedene Methoden wie beispielsweise Meditation, autogenes Training, Musik oder die Klopftherapie, welche auf natürlich Weise zu einem besseren Schlafverhalten führen können. Dabei ist jedoch wichtig, dass Betroffene sich der Entspannung hingeben und die für sich beste Methode heraussuchen, um von den positiven Effekten zu profitieren.

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Es wurde bereits herausgefunden, dass Meditation die Schlafqualität verbessert und auch die Klopftherapie konnte schon viele Erfolge verzeichnen. Durch das Klopfen auf sogenannte Meridianpunkte können hauptsächlich Stress, Ängste, innere Unruhe oder negative Gedanken reduziert werden.

Bei krankhaften Ein- und Durchschlafproblemen können Betroffene auch eine Verhaltenstherapie in Erwägung ziehen. Ein beliebtes Verfahren, welches besonders dem nächtlichen Schlaf bei einer stressbedingten Insomnie dient, ist das Biofeedback. Damit werden sowohl körperliche als auch psychische Krankheiten behandelt.

Im Kern geht es bei dieser Therapieform darum, unbewusste Prozesse im Körper ganz gezielt wahrzunehmen und diese zu beeinflussen.

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