Eine Mütze erholsamer Schlaf: 3 Tipps für ein gesundes Raumklima

Ein erholsamer Schlaf ist enorm wichtig. Das Raumklima im Schlafzimmer ist dafür ganz entscheidend. Hier erfährst Du, wie Du mit 3 Tipps für ein gesundes Raumklima in deinem Schlafzimmer sorgst.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Das Schlafzimmer ist unser Rückzugsort – dort erholen wir uns von der Hektik des Alltags, lassen schöne Erlebnisse Revue passieren und tauchen ein, in eine geheimnisvolle Traumwelt.

Mit täglichen sechs bis zehn Stunden Nachtruhe verbringen wir im eigenen Zuhause wohl die meiste Zeit im Schlafzimmer. Für einen erholsamen Schlaf ist es deshalb umso wichtiger, auf die richtige Atmosphäre zu achten.

Hier erfährst du, wie du mit 3 Tipps für ein gesundes Raumklima in deinem Schlafzimmer sorgst.

Warum gesundes Raumklima so wichtig ist

Den Großteil unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen – hauptsächlich in den eigenen vier Wänden. Deshalb sollte die Luft und das Klima im persönlichen Zuhause besonders gut sein. Ein gesundes Raumklima ist eine wichtige Voraussetzung, um eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Heute ist es allerdings eine große Herausforderung, für gute Luft zu sorgen. Denn Häuser und Wohnungen sind gut gedämmt und Böden, Wände sowie Möbel geben Schadstoffe ab. Das Ergebnis: eine schlechte Luftqualität, die sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Vor allem im Schlafzimmer ist die Luft oft zu feucht oder zu trocken. Hier erfährst du, wie du das Raumklima in deiner eigenen Schlafoase positiv beeinflussen kannst.

1. Schadstoffe reduzieren

Neue Möbel und Matratzen können nach dem Entfernen der Verpackung sehr unangenehm riechen. Der Grund sind die chemischen Stoffe, die bei der Herstellung verwendet werden. In vielen Möbelstücken sind der Stoff Formaldehyd sowie weitere Binde- und Lösungsmittel enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind gesundheitsschädlich und wirken sich negativ auf das Raumklima aus.

Daher solltest du neugekaufte Möbel gut durchlüften und erst dann verwenden, nachdem sie keine unliebsamen Gerüche mehr verströmen. Außerdem ist es ratsam, Einrichtungsgegenstände regelmäßig zu reinigen – vor allem nach längerer Verwendung. Bequeme Polstermöbel kannst du z. B. mit Essigwasser von Staub und Schmutz befreien. So kann sich keine verschmutzte Luft in den Möbelstücken stauen und vorhandene Schmutzpartikel werden schonend entfernt.

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2. Richtige Temperaturen schaffen

Angenehme Raumtemperaturen sorgen für erholsame Nächte. Im Schlafzimmer sollten die Temperaturen zwischen 14°C und 20°C betragen. Jeder Mensch hat dabei natürlich seine eigenen Wohlfühltemperaturen – deshalb gibt es nicht die eine ideale Temperatur. Wichtig ist nur, dass es weder zu heiß noch zu kalt ist.

Angenehme Wintertemperaturen

Im Winter liebst du wahrscheinlich kuschelige Wärme. Trotzdem solltest du deine Heizung über Nacht nicht auf Hochtouren laufen lassen. Selbst im Winter liegen die idealen Schlafzimmertemperaturen bei unter 20°C. Für gute Raumtemperaturen im Winter solltest du…

  • …regelmäßig stoßlüften.
  • …nach Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden schließen – so kann keine Wärme mehr entweichen.
  • …das Schlafzimmer gleichmäßig beheizen (z. B. mit einer Infrarotheizung).

Abkühlende Sommertemperaturen

Im Sommer bist du in der Regel viel aktiver und schläfst weniger als im Winter. Wenn du dich nachts schweißgebadet hin und her drehst, sehnst du dich nach einer Abkühlung. Im Sommer empfehlen sich die folgenden Tipps, um nicht übermäßig zu schwitzen. Du solltest…

  • …morgens und spätabends lüften.
  • …eine Klimaanlage verwenden.
  • …den Pyjama vor dem Zubettgehen in den Gefrierschrank legen.

3. Für ideale Luftfeuchtigkeit sorgen

Die richtige Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer sorgt für eine wahre Wohlfühlatmosphäre. Doch was ist Luftfeuchtigkeit überhaupt? Darunter versteht man den Wasserdampfgehalt in der Umgebungsluft. Wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann, ist abhängig von der Temperatur. Grundsätzlich gilt: Je höher die Temperaturen, desto größer der Wasseranteil.

Die ideale Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer soll zwischen 40% und 60% betragen. Um sicherzustellen, dass diese Werte weder unter- noch überschritten werden, lohnt sich ein Hygrometer. So weißt du immer, welche Luftfeuchtigkeit gerade herrscht und kannst rechtzeitig Maßnahmen setzen, wenn die Werte nicht optimal sind. Zu trockene oder zu feuchte Luft kann sich durch die folgenden körperlichen Beschwerden bemerkbar machen:

  • Allergien
  • Antriebslosigkeit
  • Augenjucken
  • Hautreizungen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Müdigkeit

Tipps bei zu hoher Luftfeuchtigkeit

Im Schlafzimmer herrscht manchmal eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. Wenn sich die Luft staut, klettern die Temperaturen nach oben – so ist der Wasseranteil in der Luft entsprechend hoch. Außerdem gibt der Mensch beim Atmen Wasser an die Umgebungsluft ab. Dass die Luft zu feucht ist, spürst du schnell: Du schwitzt vermehrt und das kostet dich wertvollen Schlaf.

Um die Luftfeuchtigkeit nachweislich zu senken, kannst du einiges tun. Bereits die kleinsten Maßnahmen sind wirkungsvoll, um das Raumklima zu verbessern. Die Folgenden kannst du sehr leicht in die Tat umsetzen:

  • Richtiges Lüften: Lüfte dein Schlafzimmer immer abends und morgens – so tauschst du feuchte Luft gegen trockene aus. Achte insbesondere darauf, dass du die Fenster nicht nur kippst, sondern wirklich weit öffnest. Im Sommer lohnt es sich zudem, für einen Durchzug zu sorgen. Öffne dazu z. B. das gegenüberliegende Fenster.
  • Kochsalz: Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit lohnt sich ein Schälchen mit Kochsalz, das du in deinem Schlafzimmer aufstellen kannst. Salz bindet Feuchtigkeit und trocknet somit die Luft. Achte nur darauf, dass du das Kochsalz austauschst, sobald es feucht geworden ist.
  • Keine Grünpflanzen: Hattest du bisher viele schöne Grünpflanzen in deinem Schlafzimmer? Dann solltest du sie jetzt auf dem schnellsten Weg in einen anderen Raum verbannen. Grünpflanzen geben nämlich das Gießwasser über die Blattoberflächen ab – sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Falls du gar nicht ohne Pflanzen im Schlafzimmer sein kannst, eignen sich Kakteen und Sukkulenten.
  • Luftentfeuchter: Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit über einen längeren Zeitraum kannst du in einen Luftentfeuchter investieren. Dieser schützt vor allem gegen den gesundheitsschädlichen Schimmel an den Wänden. Kaufe dir aber ein leises Gerät – schließlich möchtest du durch die Anschaffung ja besser schlafen!

Das hilft bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit

Liegt die Luftfeuchtigkeit unter 40%, kannst du das durch verschiedene Erkältungssymptome bemerken. Zudem wird dein Schlaf sehr stark beeinträchtigt: Du frierst und dein Müdigkeitsgefühl wird länger unterdrückt. Am nächsten Morgen fühlst du dich antriebslos, abgeschlagen und richtig erschöpft.

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Auch bei niedriger Luftfeuchtigkeit gibt es einige Dinge, um dagegen anzukämpfen. Damit die Luft in deinem Schlafzimmer wieder trockener wird und du beruhigt schlafen kannst, sind die folgenden Tipps äußerst hilfreich:

  • Grünpflanzen: Anders als bei hoher Luftfeuchtigkeit dürfen dir deine Grünpflanzen bei zu trockener Luft im Schlafzimmer Gesellschaft leisten. Sie sorgen auf natürliche Art und Weise, dass die Luft gut befeuchtet wird. Achte besonders auf Pflanzen mit großen Blättern!
  • Wasser: Wenn du nicht unbedingt einen grünen Daumen vorweisen kannst, gibt es alternative Feuchtequellen für dein Schlafzimmer. Es reicht bereits vollkommen aus, eine Schale mit Wasser aufzustellen. Das Wasser verdunstet über kurz oder lang und befeuchtet den Raum.
  • Lüften: Mit richtigem Lüften kannst du genauso gegen zu trockener Luft vorgehen. Versuche die Fenster bei möglichst warmen Außentemperaturen zu öffnen – so entsteht kein Absinken der Feuchtigkeit.

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir drinnen – und das im eigenen Schlafzimmer. Genau deshalb ist ein optimales Raumklima für eine erholsame Nacht so wichtig. Luftqualität, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit spielen dabei eine bedeutende Rolle. Mit diesen 3 Tipps kannst du dich auf eine Mütze erholsamen Schlaf freuen. Also: Gute Nacht und süße Träume!

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