Selbstverantwortung und Ziele erreichen: Warum positiv Denken alleine nicht ausreicht

Über die Macht des positiven Denkens, Selbstverantwortung, Fokus, Zielsetzung, Gesetz der Anziehung und wie Du ein positives Mindset entwickelst, um endlich ins Handeln zu kommen und deine Ziele zu erreichen.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

“Wenn du den Sonnenaufgang sehen willst und dabei nach Westen läufst, kannst du noch so positiv denken, du wirst den Sonnenaufgang nicht sehen.”

Menschen neigen dazu, Verantwortung abzugeben. Frei nach dem Motto: Es wird sich schon irgendwie richten, positiv bleiben und abwarten.

Das Problem ist nur: das alleine verhilft dir noch nicht zu Erfolg.

Abwarten, dass andere die Arbeit für dich erledigen oder eine höhere Macht dir in die Karten spielt, halte ich zwar für eine schöne Theorie, in der Praxis taugt sie jedoch nichts.

Positiv Denken

Positiv Denken ist eine gute Sache. In Stress-Situationen, bei heiklen Themen oder natürlich als Grundeinstellung, kann dir ein positives Gedankengut helfen, Energie zu sparen und mit einem besseren Endergebnis aus der Situation zu gehen.

Mit einem positiven Mindset machst du dir das Leben sicherlich leichter und auch fröhlicher. Grundsätzlich ist positiv Denken oder ein positives Mindset auf jeden Fall hilfreich.

Wie gesagt, eine positive Grundeinstellung ist eine super Basis, doch das alleine reicht nicht aus.

Wofür denkst du? Es reicht nicht aus, um ein Ziel zu erreichen, eine klaren Fokus zu bekommen und das Leben zu leben, das du dir wünschst.

Du hast damit die Basis, doch handeln und etwas dafür tun musst du schon selbst.

Selbstverantwortung übernehmen

Du merkst schon, worauf ich hinaus will. Selbstverantwortung.

Wenn du ein Ziel vor Augen hast, musst du etwas dafür tun, Schritte einleiten und planen. Da helfen dir die positiven Gedanken alleine nicht weiter.

Es gibt drei Faktoren, die dir bei der Umsetzung deiner Ziele helfen:

Glaube an dich und deine Fähigkeiten

Was kannst du gut, was unterscheidet dich von anderen? Glaub an dich und deine Stärken, das gibt dir Selbstvertrauen und Mut.

Dein Mindset ist, wie schon gesagt, deine Basis. Vergleichbar wie das Fundament beim Hausbau. Der Glaube an dich selbst und deine Stärken, ist schon der erste Stock.

Handeln

Du musst ins Tun kommen und auch bereit sein, etwas für deine Ziele zu machen. Egal ob du beschließt, eine Bewerbung zu schreiben, eine Ernährungsgewohnheit zu verändern oder öfter mit deinen Freunden etwas zu unternehmen. Tu etwas!

Manchmal gehört auch eine Veränderung dazu, die Hauptsache ist, den ersten Schritt in eine Richtung zu wagen, damit Bewegung in die Sache kommt. Einfach mal abwarten ist zwar ganz bequem und auch ohne Risiko, dabei geht aber auch nichts voran. Und Stillstand ist das Letzte, was dich deinen Zielen und Träumen näher bringt.

Entschlossenheit

Das ist der letzte und entscheidende Schritt. Du kannst noch so positiv eingestellt sein und handeln, wenn du nicht an dich glaubst, nicht überzeugt bist von dir und deinem Tun, wird es nicht funktionieren. Glaub an dich und geh entschlossen an die Sache ran!

Denk an all die erfolgreichen Sportler. Denkst du, sie hätten diese Erfolge allein durch positives Denken erzielt? Ohne an sich glauben und unentschlossen oder unsicher in ein Rennen, ein Match oder einen Wettkampf gehen? Sicher nicht.

Fokus

Ein ganz entscheidender Aspekt, der oftmals unterschätzt wird, ist Fokus.

Du hast das sicher auch schon beobachtet, dass ein Großteil der Menschen gar keinen Fokus hat. Diese Menschen wissen auch nicht wirklich, was sie wollen. Oder sie wollen ganz viele Dinge auf einmal.

Sie treiben umher, wie eine Feder im Wind, probieren mal dies mal das, kommen aber zu keinem klaren Fokus und können sich daher nicht auf eine Sache voll konzentrieren. Das Resultat? Erfolge bleiben meist aus oder sind nicht zufriedenstellend.

Überhaupt führt dieses Fehlen von Fokus auf Dauer zu Unzufriedenheit und damit geht auch die Motivation verloren. Das wirkt sich nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch im Privatbereich aus.

Andere wiederum haben etwas, worauf sie sich fokussieren, sie lassen sich dann aber von Kleinigkeiten, Hindernissen oder äußeren Umständen ablenken oder gar abbringen. Das Hauptproblem ist aber, dass die Mehrheit einfach nicht weiß, was genau sie will.

Du kennst das doch auch, wenn du etwas wirklich willst, dann bist du bereit, alles dafür zu geben.

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Du investierst Zeit, Energie, Gefühle und Geld, weil du etwas hast, wovon du überzeugt bist. Weil du das willst. Nur du allein. Nicht jemand anderes.

Nicht weil es äußere Umstände vorgaukeln oder wohlmeinende Bekannte, Verwandte oder Freunde dir etwas einreden. Du willst das, weil du weißt, dass das für dich das Richtige ist, denn das macht dich schlussendlich auch glücklich.

Ohne Ziel, kein Weg

Du siehst also, ohne Fokus läuft es nicht.

Das ist so, als ob ein Segelschiff auf dem Meer entlang schippert aber kein klares Ziel vor Augen hat. Es treibt dahin und wird nie wirklich das Festland erreichen, zumindest nicht absichtlich, sondern durch Zufall.

Ist das auf Dauer erfüllend? Du kennst die Antwort.

Am Ende bekommst du das, worauf du deinen Fokus lenkst. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „If you look for shit, you´ll get shit“

Fokus und positives Denken liegen hier relativ nahe beieinander. Bist du eher positiv eingestellt, wirst du mehr positive Dinge erleben, weil dein Fokus anders ist, als bei pessimistischen Menschen, die immer nur Schwarzmalen.

Auch hier gibt es ein Beispiel, das dir wahrscheinlich bekannt vorkommt: Nehmen wir mal an, du hast verschlafen, weil du deinen Wecker nicht gehört hast. Der Tag beginnt dementsprechend hektisch. In diesem Moment, ist deine Laune noch relativ in Ordnung, du bist nur etwas im Stress. Dann nehmen die Dinge ihren Lauf.

Du hast deinen Kaffee auf den Blazer gekleckert, weil du so einen Stress hattest, der Tank im Auto ist leer, weil du gestern keine Lust mehr hattest zu tanken, dann sind natürlich alle Ampeln auf dem Weg zur Arbeit rot (war eh klar), die Kollegen im Büro sind wieder sowas von nervtötend, die Arbeit stapelt sich, die Zeit vergeht nicht und überhaupt scheint an diesem Tag so gar nichts zu laufen.

Am Ende bist du nur noch froh, dass dieser Horror endlich vorbei ist. Überspitzt gesagt.

Ich brauche wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass deine Laune während dieses Tages höchstwahrscheinlich nicht gerade sehr gut war, sondern mit jedem neuen Ereignis weiter gesunken ist. Am Ende war jedes neue unerfreuliche Ereignis eine Bestätigung.

Nach dem Motto „War klar, dass das jetzt passieren musst, so wie der Tag gestartet ist“ oder „Dieser Tag ist sowieso zum Scheitern verurteilt“ usw.

Du gehst mit dieser negativen Emotion und diesem Gedankengut in den Tag und erwartest im Grunde nur negative Ereignisse. Immer wenn eines eintritt, fühlst du dich bestätigt. In der Psychologie spricht man dann von sich selbsterfüllender Prophezeiung.

Aber wer sagt eigentlich, dass der Tag so ablaufen muss? Im Grunde kannst du zwar nicht beeinflussen, was im Äußeren passiert. Was du aber sehr wohl beeinflussen kannst, sind deine Emotionen.

Du kannst bestimmen, wie du auf Situationen, Ereignisse oder Personen reagierst.

Selbsterfüllende Prophezeiung

Wenn der Tag so startet wie im Beispiel angeführt, hast du zwei Möglichkeiten: Du ärgerst dich und verfluchst den Tag jetzt schon, oder du nimmst das Ganze gelassen, immerhin bist du nicht der Erste, dem das passiert.

Der Kaffeefleck kann als mittlere Tragödie oder als „ja gut, ist jetzt nicht optimal, aber kann passieren“ gesehen werden, Blazer austauschen und weiter geht´s. Auch der leere Tank ist zwar etwas unerfreulich, aber noch lange kein Grund, dass du deinen Geist mit negativen Emotionen vergiftest oder?

Außerdem wirst du merken, dass du mit nervigen Kollegen, viel Arbeit oder einem Kaffeefleck viel entspannter und lockerer umgehen kannst, wenn du mit einer anderen Emotion in die Situation gehst.

Du siehst also, du hast immer die Wahl, wie du reagierst, das kannst du selbst steuern. Und es ist ohne Frage sehr viel entspannter, positiv eingestellt zu sein und du machst dir das Leben damit einfach leichter.

Klar, ist es nicht immer einfach, gerade in kritischen Situationen positiv und gelassen zu sein, aber wie alles im Leben, ist auch das eine Gewohnheit. Je öfter du das praktizierst, desto besser gelingt es dir in Zukunft. Das ist wie beim Training. Wenn du willst, dass dein Bizeps wächst, musst du diesen Muskel kontinuierlich einem Reiz aussetzen. So ist das auch mit deiner mentalen Gesundheit.

Dein Gehirn ist wie ein Muskel, der variabel ist und trainiert und geformt werden kann.

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Suchmaschine Gehirn

Die Antworten, die dein Gehirn auswirft, hängen mit den Suchbegriffen zusammen, die du vorab eingegeben hast. Ich habe hier ein Beispiel für dich, damit du besser verstehst, was ich meine:

Du kennst bestimmt die Situation, wenn du kurz vor einem Autokauf stehst, oder dir jemand aus deinem Freundeskreis erzählt, dass er oder sie sich ein Auto kaufen möchte. Du hast eine bestimmte Marke im Kopf und siehe da! Ab diesem Zeitpunkt siehst du plötzlich überall Autos deiner Lieblingsmarke. Egal ob beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder im Urlaub, es scheint von diesen Autos nur so zu wimmeln, obwohl sie dir vorher nie aufgefallen sind.

Was ist passiert? Du hast deinen Fokus verändert und deine Aufmerksamkeit auf diese Automarke gelenkt. Das funktioniert sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Das Gute ist: Du darfst entscheiden in welche Richtung dein Fokus gehen soll 🙂

Das funktioniert nicht nur bei Automarken, sondern natürlich in jedem Bereich deines Lebens.

Egal ob Job, Familie, Beziehungen, ein Fitnessziel oder finanzielle Angelegenheiten. Du kannst den Fokus legen. Wichtig ist aber, auch etwas dafür zu tun, Verantwortung übernehmen und eigenverantwortlich zu handeln.

Denn du weißt ja, positiv Denken allein reicht nicht!

Be extraordinary and stay positive!

Infos zur Autorin
Das ist ein Gastbeitrag von Marina Sallaberger. Sie hat Kommunikationswissenschaft studiert, ist diplomierte Neuromentaltrainerin, Fernsehmoderatorin und Bloggerin auf www.marinasallaberger.at. In ihren Blogartikeln gibt sie ihr Wissen zu den Themen Mind & Mental Health, Kommunikation, Gesundheit und Lifestyle weiter. Präsentieren ohne Lampenfieber, Höchstleistungen zum Zeitpunkt X erbringen, Motivation und Zielerreichung, #sPeakperformance und Wissenswertes zum Thema Gesundheit. Mehr über Marina gibt´s auf ihrer Website www.marinasallaberger.at

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