Diese 6 Lebensmittel senken das Krebsrisiko

Krebserkrankungen unterschiedlicher Art gehören heutzutage zu den unberechenbarsten Krankheitsbildern. In diesem Artikel listen wir jene Lebensmittel auf, welche die Folgen eines möglichen Krebsleiden auch vorab reduzieren können.

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Krebserkrankungen unterschiedlicher Art gehören heutzutage zu den unberechenbarsten Krankheitsbildern.

Auch wenn regelmäßig Sport getrieben wird und halbwegs auf die Ernährung geachtet wird, können Karzinome und Metastasen aus dem Nichts hervortreten.

Anstrengende Chemotherapien und Einschränkungen des Lebensgefühls können einen noch so gepflegten Körper stark in Mitleidenschaft ziehen. Obwohl es diesbezüglich zwar kein Patentrezept gibt, kann die Ernährung dennoch eine maßgebliche Rolle spielen.

6 Nahrungsmittel, die das Krebsrisiko senken

Die anschließende Übersicht listet daher jene Lebensmittel auf, welche die Folgen eines möglichen Krebsleiden auch vorab reduzieren können.

1. Brokkoli

Mit einer regelmäßigen Aufnahme von Brokkoli profitiert der eigene Körper maßgeblich durch die darin zu findenden Senföle. Diese enthalten Schwefel und besitzen außerdem eine antioxidantische Wirkung – die Voraussetzungen für Krebszellen werden somit alles andere als ideal.

Auch in Kombination mit Chemotherapien konnte das Gemüse bei der Linderung von Symptomen Erfolge verzeichnen. Neben der allgemeinen Vorbeugung gegen Krebserkrankungen ist Brokkoli vor allem bei der Bekämpfung gegen Tumore in der Lunge, dem Darm und der Bauchspeicheldrüse effektiv.

Zusätzlich zur Vorbeugung gegen Krebszellen bietet sich Brokkoli auch hervorragend als Vitaminlieferant an. Neben hohen Mengen an Vitamin A und Vitamin C sind auch diverse B-Vitamine im Überfluss vorhanden.

100 Gramm pro Tag liefern in vielen Bereichen deutliche Werte über dem Tagesbedarf und können dem Körper dadurch eine umfangreiche Abwehr gegen Krebszellen und andere Erkrankungen ermöglichen.

2. Knoblauch

Der intensive Geruch schreckt oft vor dem Verzehr einer Knoblauchzehe ab – bestehen allerdings große Sorgen einer Krebserkrankung, ist eine Aufnahme in regelmäßigen Abständen möglicherweise ein gutes Rezept.

Der Hauptgrund liegt im enthaltenen Wirkstoff Allicin, von welcher das körpereigene Wohlbefinden in hohem Ausmaß profitieren kann. Abgesehen von der Hemmung diverser Viren und Bakterien sagt diese Substanz auch wachsenden Krebszellen den Kampf an. Gesunde Zellen werden im Gegenzug nicht geschädigt.

Auch in diesem Zusammenhang sind zusätzliche Effekte vorhanden, die dem Körper mehr als nur gut tun. Mit einem regelmäßigen Verzehr können auch Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Probleme oder Störungen mit dem Fettstoffwechsel unterbunden werden.

In Sachen Bluthochdruck sind vor allem Extrakte von schwarzem Knoblauch besonders effektiv.

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3. Möhren

Auch Möhren gehören zu jenen Lebensmitteln, die gegen ausgewählte Krebsarten einen Schutzmechanismus liefern.

Insbesondere bei Tumorbildungen in der Magen-, Prostata- oder Darmregion wurde die erfolgreiche Behandlung bislang am deutlichsten nachgewiesen. Der Effekt wird durch die Carotinoide ermöglicht, welcher die Bildung maßgeblich beeinflusst.

Bei Frauen gehen Studien auch davon aus, dass ein hoher Carotinoid-Spiegel Krebserkrankungen im Brustbereich verhindern kann.

Wird regelmäßig darauf geachtet wie viele Kalorien am Tag höchstens aufgenommen werden dürfen, ist dieses Gemüse eine optimale Ergänzung für den Ernährungsplan. Da Möhren weniger als 5 Gramm Kohlenhydrate bzw. 40 Kalorien pro 100 Gramm Menge enthalten, sind sie perfekt mit einer ketogenen Diät vereinbar.

Selbst in hohen Mengen bewirken Möhren somit einen umfangreichen Schutz gegen Krebs, ohne dass gleichzeitig überschüssige Energie aufgenommen wird. Zusätzlich ermöglichen sie die Verbesserung der Sehkraft und schützen das Herz-Kreislauf-System mit den antioxidantischen Effekten der Caratinoide.

4. Tomaten

Die Tomate gehört zu jenen Gemüsesorten, welche in Deutschland am häufigsten auf dem Teller landen. Der Verzehr von Salaten und sogar Pizza kann sich dabei positiv auf die Krebsvorsorge auswirken.

Ebenso wie die Möhren finden sich auch in diesem Gemüse wertvolle Carotinoide im Kampf gegen Tumore und bösartige Zellen. Das enthaltene Lycopin, welches sich hauptsächlich in der Schale finden lässt, kann mithilfe eines täglichen Verzehrs das Krebsrisiko um bis zu 30 Prozent senken.

Um die Vorteile des Wirkstoffes zu genießen, sollte darauf geachtet werden, dass es sich um möglichst sonnengereifte Tomaten handelt.

Genauso wie Brokkoli besitzen Tomaten einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C – das Powervitamin schlechthin, um sich gegen die Bildung von Krebszellen zu schützen. Zusätzlich zur allgemeinen Gesundheit können Tomaten dank dem gelieferten Eisen auch Arterienverkalkungen vermieden werden.

Auf diese Art und Weise wird das Immunsystem umfangreich geschützt – eine Voraussetzung, die in Kombination mit einer Krebserkrankung in jedem Fall notwendig ist.

5. Blattgemüse

Das Gewächse wie Spinat oder rote Beete die Gesundheit fördern, ist auf unterschiedlichste Arten längst erwiesen.

Abgesehen von den zahlreichen Mikronährstoffen enthalten jene Lebensmittel auch reichlich Chlorophyll, welcher Ähnlichkeit mit dem Blutfarbstoff des Menschen besitzt. Er wirkt entzündungshemmend und antioxidantisch. Das Immunsystem wird somit gestärkt und eine Ausartung der Krebszellen ist somit kaum mehr möglich.

Besteht die Gefahr eines Eisenmangels, kann Blattgemüse auch hier die notwendige Versorgung liefern. Spinat enthält 4 Milligramm pro Hundert Gramm Menge – deutlich mehr als jede Fleischsorte.

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Durch die reichhaltige Menge an A-, B- und C-Vitaminen kann das Immunsystem zusätzlich gestärkt und das Krebsrisiko somit gesenkt werden.

6. Kurkuma

Auch ein Lebensmittel, welches bislang eher als Geheimtipp gehandelt wird, kann sich ebenfalls wohltuend auf den Schutz gegen Krebszellen auswirken.

Kurkuma wird zwar hauptsächlich als Gewürz verwendet, kann dennoch eine umso große Wirkung vorweisen. Diverse Studien gehen davon aus, dass der auffallende Gelbwurz nicht nur die Vermehrung von Krebszellen hemmt. Ist der Körper bereits befallen, bewirkt der Inhaltsstoff Curcumin auch einen Abbau bestehender Zellen. Die Bildung von Metastasen kann dadurch ebenfalls gehemmt werden.

Auch mit der Aufnahme von Kurkuma kann ein weiterer Effekt erzielt werden. Gegen Herzerkrankungen, die weltweit häufigste Todesursache, kann der Wirkstoff Curcumin auch entsprechend vorsorgen.

Durch die starke Abwehr freier Radikale sinkt auch die Chance, sich regelmäßig mit Viren oder Bakterien anzustecken – auch jene Begleiterscheinungen sollten in Kombination mit Krebserkrankungen unbedingt vermieden werden.

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