CBD-Öl ein echtes Superfood? Einsatz und Wirkung von Hanföl

Fakt ist: CBD-Öl erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist bereits für unterschiedlichste Beschwerden in regem Gebrauch. Einsatz und Wirkung von Hanföl erklärt.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Cannabidiol – kurz CBD – ist ein aus der Nutzhanfpflanze gewonnener Extrakt.

Im Gegensatz zu den bekannten berauschenden Hanfprodukten hat CBD keine psychotrope Wirkung.

Auch macht es nicht abhängig, wie sein Bruder THC.

CBD im Naturzustand ist klebriges Harz. Zur besseren Verwendbarkeit wird CBD mit einem Trägeröl auf Basis mittelkettiger Triglyceride versetzt. Dies können sein: Hanföl, Olivenöl, Avocadoöl oder jedes andere Speiseöl. Jedes Öl besitzt seine Vor- und Nachteile. Entscheidend aber ist das enthaltene Cannabidiol, das Speiseöl zum CBD-Öl adelt.

Die Beliebtheit von CBD-Produkten nahm in den letzten Jahren stetig zu. Ein Ende ist lange noch nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil: Wenn Industrie so könnte, wie Industrie gern würde, dann wäre die CBD-Produktpalette schon längst viel größer, als sie ist. Allein die Gesetzeslage steht hier einem noch größeren Boom im Weg.

Dennoch bleibt die Tatsache, dass CBD-Öl (auch CBD-Tropfen genannt) heute die beliebteste Darreichungsform des „guten“ Hanf-Wirkstoffes ist. Bei mannigfaltigen Beschwerden. Bei Mensch und selbst beim Tier.

Was ist dran am Superfood CBD? Drei Fakten

Die Forschung hat in Sachen CBD bereits ein ganzes Spektrum an Wirkungen, Thesen und Zusammenhängen festgestellt. Nicht alle sind fundiert belegt. Die Studienlage wächst, ist derzeit allerdings noch lückenhaft.

Fakt ist: CBD-Öl erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist bereits für unterschiedlichste Beschwerden in regem Gebrauch.

Fakt ist überdies: Wer heilt, hat recht. Und jeder Nutzer, der sich mit CBD-Öl wohler fühlt, wird dies bestätigen.

Fakt 3: Die Anzahl der überzeugten Nutzer wächst in der Tat mit jedem Tag.

Was man bisher weiß

Ein ebenso lebenswichtiges wie komplexes System des menschlichen Körpers ist das Endocannabinoid-System (ECS), das als Zell-Signalanlage auf unser Gehirn, unseren Hormonhaushalt und unsere Immunfunktionen Einfluss nimmt.

Zwar ist es noch nicht vollständig erforscht, dennoch weiß man, dass CBD unserem körpereigenen ECS sehr ähnlich ist. Nun kann das körpereigene ECS durch Krankheit, genetische Prädisposition oder schlichten Mangel geschwächt oder geschädigt sein, mit Folgen für den Organismus. CBD aber ist aufgrund seiner Ähnlichkeit in der Lage, die Funktion des Signalgebers zu übernehmen.

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Das Endocannabinoid-System besitzt die Rezeptoren CB1 und CB2, diese sind in Gehirn, Milz, Mandeln, Darm und Immunzellen befindlich. Bei Einnahme von CBD docken die enthaltenen Cannabinoide an diesen Rezeptoren an und steuern gewissermaßen das ECS. Davon betroffen sind menschliche Grundfunktionen wie Schlaf, Schmerzempfinden, Stimmung, Appetit.

Kurz: Die Forschung weiß bisher, dass CBD im menschlichen Körper auf viele Prozesse einwirken kann. In einigen Bereichen wirkt CBD beruhigend. In anderen aktivierend. Die Hauptanwendungsgebiete für CBD liegen nach diesen Erkenntnissen grob unterteilt in Schmerzbekämpfung und Entspannung.

Darüber hinaus wird die Wirkung von CBD beschrieben als:

  • entzündungshemmend,
  • beruhigend bei Angstzuständen,
  • förderlich bei der Regeneration,
  • ausgleichend beim Stressabbau.

Zudem wird CBD empfohlen für besseren Schlaf, bei der Bekämpfung von Suchterkrankungen sowie bei Epilepsie.

Selbst bei Krebs ist CBD als hilfreiche Ergänzung zur klassischen Chemotherapie im Gespräch. Eine aktuelle Studie zum Thema findest du hier.

Mediziner und CBD

THC ist in verschiedenen Therapieformen mittlerweile etabliert.
CBD folgt diesem Trend gerade nach.

In einigen anderen Ländern wird CBD mittlerweile auch von Medizinern verschrieben und bei verschiedenen Therapien verwendet, beispielsweise bei Schmerzen und Epilepsie. Gegen Letztere gibt es in den USA sogar bereits ein offiziell zugelassenes CBD-Medikament.

Schwierig ist bei CBD in der Tat der Umstand, dass jeder Mensch anders auf den Wirkstoff reagiert. Die Bandbreite der körperlichen Antworten reicht von sehr stark bis eher schwach. Was wiederum verschiedene Ursachen haben kann, beispielsweise:

  • körperliche Verfassung und individuelles Befinden,
  • Einnahmeart und Produktzusammensetzung,
  • CBD-Gehalt des Produkts,
  • persönliche Dosis zu gering gewählt,
  • mangelnde Qualität des verwendeten CBD.

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Was ist drin im CBD-Öl?

CBD-Öl kommt mit einer ganzen Wirkstoffpalette daher, die verschiedene lebenswichtige Körperfunktionen unterstützen kann.

Zu den Inhaltsstoffen gehören:

  • Cannabinoide als wichtigster Bestandteil des CBD. Ihre Wirkungsstätten sind, wie bereits erwähnt, die Rezeptoren CB1 und CB2, wo sie dem reibungslosen Ablauf in Gehirn und Nervenbahnen dienen.
  • Gamma-Linolensäure ist ebenfalls vertreten. Sie wirkt blutdruckregulierend, entzündungshemmend und kann Heilungsprozesse unterstützen. Speziell bei Hautproblemen ist sie zu empfehlen, da sie eine geschädigte Hautbarriere regenerieren kann, Hauttrockenheit reguliert und Juckreiz minimiert.
  • Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 kommen als lebensnotwendige Bausteine hinzu. Sie sind essenzielle Bestandteile unserer Zellmembranen. Überdies sind sie an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt und als Vorstufen anderer Substanzen in die körpereigene Antwort auf Entzündungsreaktionen involviert. Im CBD-Öl liegen sie von Natur aus im optimalen Verhältnis vor.
  • Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sind ebenfalls enthalten, beispielsweise Kalium, Kalzium, Kupfer und Mangan. Überdies Eisen, Magnesium, Phosphor und Zink. Nicht zu vergessen: die Vitamine B1, B2 und E.
  • Vitamin E ist als starke Antioxidans bekannt und schützt vor UV-Strahlung und oxidativem Stress.
  • Vitamin B, speziell B1 kann den Serotoninspiegel beeinflussen und damit unsere Stimmungslage bessern.
  • Chlorophyll und Carotinoide machen die Highlights der Wirkstoffe komplett. Ersteres kann eine Wirkung haben auf: Zellatmung, Zellreinigung und das Immunsystem. Letzteres stärkt die Zellmembranen und das Herz-Kreislauf-System. Außerdem soll es Alterungsprozessen vorbeugen können und Arterienverkalkung vermeiden helfen.

Erfreue dich blühender Gesundheit – mit CBD!

Ist CBD mit all seinen belegten Vorzügen und zugeschriebenen Effekten nun wirklich gleich ein Superfood?

In der Tat hat Cannabidiol ein großes Potenzial!
Wer CBD als Superfood verzehrt, wird dennoch davon sicherlich kein Super-Mensch.

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Wohl aber kann das kleine Quäntchen Öl eine ohnehin gesunde Lebensweise noch einen Tacken besser machen. Interessanter und vielfältiger macht es die Kombi aus Gesundheit und Genuss auf jeden Fall.

Übrigens: Während CBD-Öl ja fast schon zu den Klassikern der Superfoods gehört, sind andere CBD-Produkte noch ziemlich unbekannt. CBD-Blüten beispielsweise, die vielfältige Verwendungsmöglichkeiten bieten.

Du möchtest CBD-Öl oder CBD-Blüten gern einmal probieren? Wir halten einen bunten Strauß für dich bereit.

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