Auswirkung von CBD Öl und Hanf auf das Denkvermögen und die Gehirnleistung

Welche Wirkung hat Hanf und CBD auf das Gehirn? Erfahre, wie Hanf bzw. Cannabidiol sich auf die Gehirnleistung auswirken kann und was Du selbst dafür tun kannst, um Dein Gehirn jeden Tag auf natürliche Weise zur Höchstleistung zu bringen.

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Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst, von Experten geprüft und durch aktuelle Studien belegt.

Cannabidiol oder Hanf hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

Neben der Schmerzlinderung und Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen bietet CBD Öl auch weitere Vorteile, wie z.B. eine positive Wirkung auf die Gehirnleistung und das Denkvermögen.

In diesem Artikel erhältst du neben Informationen zur Intelligenz und der Funktionsweise des Gehirns interessante Einblicke in die aktuelle Hirnforschung.

Erfahre, wie Hanf bzw. Cannabidiol sich nach Expertenmeinung auf die Gehirnleistung auswirken kann und was du selbst dafür tun kannst, um dein Gehirn jeden Tag auf natürliche Weise zur Höchstleistung bringen zu können.

Funktionsweise des Gehirns

Grundsätzlich lässt sich das menschliche Gehirn in mehrere Bereiche unterteilen, welche bestimmte Funktionen übernehmen.

Logische Prozesse, wie etwa komplexe Sprachprozesse, laufen vornehmlich in der linken Hemisphäre ab. Jedoch ist es nicht so, dass die rechte Hälfte des menschlichen Gehirns beim Sprechen komplett inaktiv wäre. Auch hier fließen die Informationen, Botenstoffe senden blitzschnell Informationen über die Nervenbahnen und rufen gespeichertes Wissen ab.

Je besser die einzelnen Gehirnzellen miteinander verknüpft sind, umso schneller können abgespeicherte Erfahrungen abgeglichen und beurteilt werden. Vor allem im Säuglings- und Kleinkindalter werden die Verbindungen im Gehirn aufgebaut, warum eine optimale Förderung von kleinen Kindern als essenziell für das Denkvermögen angesehen wird.

Werden junge Menschen in dieser sensiblen Entwicklungsphase nicht ausreichend gefördert, kann es später nahezu unmöglich werden, diese Defizite aufzuholen.

Definition Intelligenzquotient

Von Menschen, die mit und ohne Cannabis schnell denken können…

Fließen die Informationen schnell im Gehirn, sprechen Fachleute von einem hohen Intelligenzquotienten.

Die Wissenschaftler sind sich derzeit uneinig, ob eine gesteigerte Intelligenz vererbt oder in der frühkindlichen Phase durch gute Förderung von Kompetenzen erlernt wird.

Jedenfalls dockt Hanf an den biologischen Rezeptoren an, welche für die Informationsweitergabe im Gehirn verantwortlich sind. Hier kann es zu einem beschleunigten Informationsfluss kommen, wenn sich die Nervenbahnen entspannen und nicht übersäuert sind, was sich negativ auf die Denkleistung auswirken kann.

Verschiedene Substanzen können sich begünstigend auf die Denkfähigkeit auswirken, Mediziner untersuchen zum Beispiel gerade, welche Konsequenzen Hanf auf die Denkleistung hat.

Dass kreative Prozesse im Gehirn durch den Cannabiskonsum angeregt werden können, ist allgemein bekannt und unumstritten.

Nun haben Wissenschaftler jedoch auch Hinweise darauf gefunden, dass sich Cannabis begünstigend auf die allgemeine Intelligenz eines Menschen auswirken kann.

Dabei sind in Hanfblüten jedoch mehr als 115 wirksame Stoffe enthalten, von denen einige Halluzinationen im Gehirn auslösen können und als psychoaktiv gelten.

Tetrahydrocannabinol, kurz THC, ist so ein Wirkstoff, welcher zwar von medizinischer Relevanz in vielerlei neurologischen Bereichen gilt, aber zum Beispiel bei Kindern nur unter ganz bestimmten Bedingungen eingesetzt werden darf, und dann auch nur, wenn andere Medikamente nicht zu dem gewünschten Erfolg in der Therapie führen.

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Cannabidiol wirkt nicht psychoaktiv und steigert das Denkvermögen

Anders sieht es aus beim ebenfalls in Cannabisblüten vorkommenden Wirkstoff CBD.

Dieses Cannabinoid fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und kann in Deutschland nicht nur im Reformhaus völlig legal erworben werden.

Als Nahrungsergänzungsmittel sind CBD-haltige Produkte günstig über das Internet zu bestellen, auch manchen Nahrungsmitteln aus dem Supermarkt ist dieses Cannabinoid zugesetzt.

Wer Cannabidiol und seine Wirkweise gerne einmal selbst ausprobieren möchte, kann im Drogeriemarkt um die Ecke schmackhafte CBD-Kaugummis kaufen. Hier ist der Gehalt an dem natürlichen Wirkstoff Cannabidiol jedoch überaus gering, sodass es auch beim Verzehr einer ganzen Packung nicht zu unerwünschten Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen kommen kann.

Die konzentrationsfördernde Wirkung von Cannabidiol lässt sich so jedoch ganz leicht selbst überprüfen und ausprobieren. Noch besser können diese wohltuenden Effekte auf das Gehirn natürlich mit Präparaten untersucht werden, welche einen besonders hohen Gehalt an CBD enthalten.

Hier eignen sich CBD-Liquids, zum Verdampfen in einer E-Zigarette, ebenso gut wie CBD Öl oder CBD Kristalle, welche in Fett gelöst und auch äußerlich angewendet werden können.

Cannabidiol stimuliert die Neurotransmitter im Gehirn, sodass Informationen schneller weitergegeben werden können. Auch die Durchblutung im Gehirn kann gesteigert werden, was zum einen Kopfschmerzen vorbeugt, aber auch im Einzelfall dazu führt, dass komplexe Aufgaben schneller bearbeitet werden können.

Da sich CBD nicht auf die Verkehrstüchtigkeit auswirkt oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, kann der pflanzliche Heilstoff den ganzen Tag über eingenommen werden.

Auch bei einer Einnahme über mehrere Wochen berichten Anwender nicht von Ausfallerscheinungen oder unerwünschten Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit Cannbidiol.

CBD und THC vom Arzt

In der medizinischen Anwendung kommen reine und hoch dosierte CBD-, aber auch THC-haltige Arzneimittel zum Einsatz. Beiden Stoffen aus der Cannabispflanze wird eine schmerzlindernde Wirkung attestiert, was sie für den Einsatz bei Schmerzpatienten so beliebt macht.

Ein Rezept ist relativ schwer und nur unter bestimmten Voraussetzungen zu bekommen.

Auch Opiate, welche in den meisten starken Schmerzmitteln als Wirkstoff enthalten sind, schalten die Schmerzzentren im Gehirn zuverlässig aus.

Der Vorteil von CBD und THC ist dabei, dass die Organe nicht so stark belastet werden und die Stoffe ohne Komplikationen über Leber und Nieren abgebaut werden können. Unter dem Einfluss von medizinisch verordneten Opiaten kann es hingegen zu einer Desorientierung mit teilweise einhergehendem Realitätsverlust kommen.

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CBD kann bei arzneimittelbedingten Psychosen helfen und akute Panikzustände lindern. Begleitende Zitteranfälle, aber auch neurologisch bedingte Spastiken werden schon seit vielen Jahren mit Cannabidiol therapiert.

Thomas Harmeier bestätigt als Cannabis Kenner, dass sich der aus weiblichen Hanfpflanzen extrahierte Wirkstoff CBD nicht nur bei Spastiken günstig auswirkt, sondern vor allem auch direkt im Gehirn positive Effekte erzielt.

Zum Beispiel bei anhaltenden Stimmungsschwankungen, einem Übermaß an Stress oder stressbedingten Folge-Erkrankungen wie Tinnitus kommt es zu einer wohltuenden Linderung und einer gesteigerten Lebensqualität der Betroffenen. Weitere Informationen zur Wirkung von Hanf lesen Sie hier.

Cannabis auf Rezept vom Arzt zu bekommen, gestaltet sich derzeit in Deutschland jedoch nicht leicht. Die hohen Kosten für die Cannabisblüten und laufende Studien der gesetzlichen Krankenkassen, welche noch nicht abgeschlossen sind, führen dazu, dass das in Deutschland für medizinische Zwecke legalisierte Cannabis nur bei schweren und chronischen Erkrankungen zum Einsatz kommt.

Was sind Spastiken und was hat das mit dem Gehirn zu tun?

Bei spastischen Muskelzuckungen steckt meist eine neurologische Störung hinter den unkontrollierten Kontraktionen der Muskulatur.

Auch geistig völlig gesunde Menschen können an einer Nervenerkrankung leiden, sodass es zu krampfartigen Anfällen kommen kann, welche entweder nur einzelne Extremitäten oder aber den gesamten Bewegungsapparat betreffen können.

Cannabidiol kann auch bei epileptischen Anfällen für eine Linderung der Beschwerden sorgen, wobei es sich um eine besonders ausgeprägte Form der Spastik handelt. Epileptiker sollten grelle oder schnell aufblendende Lichtquellen meiden, nicht nur in Diskotheken kommt es hier zu Ausfällen.

Auch ein Weihnachtsmarktbesuch kann für Spastiker zu einem dramatischen Ereignis werden, Fernsehen oder Videospiele lösen regelmäßig nach wenigen Minuten Krampfanfälle aus.

Bei Kindern und Jugendlichen hat sich Cannabidiol bei diesen Fällen von Hirnstörungen und Nervenleiden langjährig bewährt. Kommen chemische Medikamente gegen spastische oder epileptische Anfälle zum Einsatz, kann es zu einer Verlangsamung der Vernetzung im Gehirn kommen.

Einige Neuroleptika verursachen außerdem eine Appetitlosigkeit, welche über mehrere Tage andauern kann. Bei diesen Medikamenten kann es bei Kindern also nicht nur zu Entwicklungsverzögerungen im Gehirn kommen, auch das allgemeine Wachstum kann negativ beeinflusst werden.

Besonders störend wird von Menschen jeden Alters der einhergehende Schlafmangel empfunden. Hier ist Cannabidiol eine willkommene Alternative!

Pflanzlich, und somit quasi ohne Nebenwirkungen, wirkt CBD krampflösend und gleicht übermäßige im Gehirn und den Nervenbahnen vorkommende Säuren aus, welche für die Verkrampfungen mitverantwortlich sind. Cannabidiol gilt nicht umsonst als Balsam für die Nerven.

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Wie kann eine Leistungssteigerung im Gehirn bewirkt werden?

Um die Denkfähigkeit anzuregen, stehen vielerlei Mittel zur Verfügung.

Damit das Gehirn eine optimale Leistungsfähigkeit erreichen kann, wird zunächst einmal ausreichend Schlaf benötigt. Auch Krankheiten können sich negativ auf das Denkvermögen auswirken, da das Gehirn seine Aktivität bei Krankheit darauf ausrichtet, körpereigene Prozesse zur Immunabwehr zu steigern.

Wer schon einmal mit einer Erkältung im Büro war, kann bestätigen, dass die eigene Leistung stark beeinträchtigt ist und bei guter Gesundheit wesentlich effizienter gearbeitet werden kann.

Auch Stress und Anspannungen können dazu beitragen, das Denkvermögen nachhaltig zu schädigen. Stress im privaten Umfeld sollte daher nach besten Kräften vermieden werden, da das Gehirn ständig nach einer Verbesserung der allgemeinen Situation forscht. Dies kann die Leistungsfähigkeit stark einschränken.

Bestehen Stressfaktoren über mehrere Wochen oder gar Monate, kann es zu depressiven Verstimmungen kommen. In diesem Fall sind die Nervenbahnen im Gehirn überlastet und auf die falschen Inhalte fokussiert. Anstatt einen natürlichen, harmonischen Gemütszustand herbeizuführen, können sich die Gedanken von depressiven Menschen ausschließlich um die eigenen Probleme drehen.

Kommt es zu keiner Auflösung der Situation, folgen Aggressionen gegen sich selbst oder die Umwelt, auch Resignation und Gleichgültigkeit können sich einstellen.

Bevor vom Neurologen verschriebene Psychopharmaka eingenommen werden, um die Stimmung nachhaltig aufzuhellen, können natürliche Pflanzenstoffe sanft dabei unterstützen, belastende Situationen zu ertragen und wieder zu mehr Lebensqualität im Alltag zu finden.

Koffein macht wach und regt die Denkfähigkeit an

Koffein wirkt sich auf vielerlei Denkprozesse anregend aus. Etwa eine halbe Stunde nach dem Konsum ist das Koffein aus Kaffee, Energydrinks oder Tabletten im Blutkreislauf verfügbar und kann das Gehirn erreichen.

Bei einem übermäßigen Koffeingenuss kann es jedoch dazu kommen, dass in zu kurzer Zeit eine zu hohe Anzahl an Hormonen im Gehirn ausgeschüttet werden, sodass relativ zügig ein Leistungstief einsetzen kann. Wird versucht, dieses Defizit in der Leistungsfähigkeit des Gehirns mit noch mehr Koffein auszugleichen, führt dies häufig zu Kopfschmerzen und Unwohlsein, auch Herzrasen ist eine Folge von übermäßigem Koffeinkonsum.

Wechselwarmes Duschen am Morgen kann ein ebenso guter Wachmacher sein, wie einige Minuten Joggen an der frischen Luft. Besonders gut kommt das Hirn morgens in Schwung, wenn die Beleuchtung im Haus hochgedreht wird.

Wer zum Aufstehen noch sein Lieblingslied singt, sorgt im Gehirn auf ganz natürliche Weise für eine Steigerung der morgendlichen Denkfähigkeit und kommt in der Regel fröhlicher und entspannter in den Tag.

Wenn das Gehirn krank ist – Schlaganfall und Epilepsie bedrohen die Hirnleistung

Ist der Organismus auf Dauer überlastet, kann es zu einem Infarkt im Gehirn kommen. Dabei verschließen sich die zuleitenden Blutgefäße für eine kurze Zeit, was auch bei einem Herzinfarkt beobachtet werden kann.

Der Infarkt im Gehirn wird Schlaganfall genannt und kann auch bei jungen Menschen auftreten. Als Akutmedikation verabreichen Mediziner gefäßerweiternde Medikamente, welche zusätzlich das Blut verdünnen.

Ist eine familiäre Vorbelastung bekannt oder kam es bereits einmal zu einem Schlaganfall, können niedrig dosierte Antirheumatika dabei helfen, das Blut dauerhaft dünnflüssig zu halten, sodass es nicht zu Verklumpungen in den Arterien kommt. Ein bekannter Vertreter dieser Arzneimittelgruppe ist unter dem Markennamen Aspirin bekannt.

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Bei einem Grand-Mall-Anfall tritt eine Verengung der Blutgefäße in Kombination mit starken Muskelkrämpfen auf, Betroffene werden ohnmächtig und erleiden oftmals Verletzungen infolge von Stürzen. Bei diesem ausgeprägten Epilepsie-Anfall kann sich der Gesichtsbereich bläulich verfärben, manche Patienten haben vor dem lebensbedrohlichen Anfall eine gewisse Vorahnung, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Während der typischen Ohnmacht kann es zu heftigen Muskelspastiken kommen, das Gehirn ist in dieser Phase des Anfalls voll und ganz damit beschäftigt, die Funktion der Organe aufrecht zu erhalten. Betreffen die Verkrampfungen jedoch auch die blutführenden Gefäße, und kommt es im Gehirn zu einem Aussetzen der Durchblutung, kann ein Grand-Mall-Anfall schnell lebensbedrohlich werden.

Werden Erste Hilfe Maßnahmen nicht schnell genug eingeleitet, können lebenslange geistige Behinderungen oder Lähmungen im Gesicht oder den Gliedmaßen zurückbleiben.

Die Reha: Das Gehirn lernt nie aus

Auch bei Menschen mittleren Lebensalters ist es jedoch möglich, physische Ausfälle durch Rehabilitationsmaßnahmen teilweise rückgängig zu machen.

Wichtig für den Erfolg einer Physiotherapie ist jedoch, dass das Gehirn nicht über eine zu lange Zeit ohne Sauerstoffversorgung war. Ansonsten können Teile des Gehirns abgestorben sein, welche sich nachträglich nicht mehr reaktivieren lassen und als irreparabel geschädigt gelten.

Körperliche Behinderungen können eine mögliche Folge sein, aber auch der vollständige Verlust der Sprache ist denkbar.

Während einer Therapie können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen, welche die Denkfähigkeit anregen, ohne das Gehirn zu überlasten. Therapiebegleitend kann es sich günstig auf die Genesung auswirken, wenn Cannabidiol oder andere natürliche Präparate eingenommen werden, welche sich nicht negativ oder belastend auf die Funktion der Organe auswirken.

Auch einem erwachsenen Menschen kann es möglich sein, die Sprache noch einmal von Grund auf zu erlernen nach einem schweren Hirnschaden.

Liebe und Verständnis im familiären Umfeld sind unerlässlich, wenn die Reha Erfolg haben soll.

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